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Hochachtung fĂŒr zeitlose Formensprache, die ĂŒber kurzlebige Trends erhaben
scheint. Solche Tugenden lassen er und seine zwei aktuellen Mitstreiter .....
ihrem neuen Trio angedeihen. ( Jazzthetik 09/10 )

"historisch und zeitgemĂ€ĂŸ" Westzeit

"neben Zeitlosigkeit vor allem spannende Musik" Rheinische Post

"Über allem liegt die Cool-Jazz-AttitĂŒde der 60er Jahre. Teilweise könnte es sich
um Nouvelle-Vague Filmmusik handeln. Ein absolutgekonntes Wandern zwischen
Bossa und modernem Jazz, zwischen BarmusikathmosphÀre und Verfolgungsjagd
auf der Leinwand.

Sehr gefĂŒhlvoll und mit seinen Mitmusikern perfekt in Scene gesetzt" Diabolo_Mox

"Die DREI bieten luftig - transparente, in der Tradition des Modern Jazz
verwurzelte, sprich : vital swingende Triomusik, die durch spannungsvolle
Ökonomie besticht." Mannheimer Morgen

"Sie erzeugen Bilder in einem Hörspiel ohne Worte, in einem Soundtrack ohne Film
und nutzen die Möglichkeiten des Kollektivs in alle Richtungen. Harmonisch und
kontrastreich zugleich lĂ€sst das transparente Trioformat Platz fĂŒr individuelle
Interaktion."Dates

"... beim Hören der Musik entsteht der Eindruck, dass den Akteuren von Drei im
roten Kreis das KunststĂŒck glĂŒckt, orchestraleFilmmusik auf ihre
kammermusikalische Besetzung herunterzubrechen und gleichsam unter der
OberflÀche mitlaufen zu lassen". Jazzthing

"Wer sich auf den Spaß einlĂ€sst, wird sich vor einem echten, vermutlich
spannenden, retroorientierten Kopfkino-Krimi nicht retten können." Soultrain

Das Trio swingt unangestrengt , manchmal ist die Musik geradezu tÀnzerisch
elegant ..... Im TitelstĂŒck "16mm", zu dem ihn eine Szene aus einem Antonioni-
Film inspiriert hat, kombiniert Witzel mit verblĂŒffendem Resultat Bassklarinette
mit gedoppelter Flöte. Vorsicht, das StĂŒck schwebt umher wie ein kleiner,
geflĂŒgelter Ohrwurm. (Hamburger Tageblatt 29.7.10 )

... Leicht abgewandelt , bewegen sich Witzel sowie Christian Scheuber und
Markus Schieferdecker im roten Bullseye und servieren dem Publikum eine
ausgewogene Jazzmischung aus 2 historisch ïżœ und ïżœ zeitgemĂ€ĂŸïżœ. (Westzeit
17.7.10 )

.....erstklassigen Jazz aufspielt . Denn der hat Hand und Fuss , aber vor allen
Dingen Melodie und Tiefgang .
Wenn ich an ein Wort denken soll, dass die Klangfarbe von "16 mm" beschreiben könnte, schießt mir direkt und glasklar "AtmosphĂ€re" in den Kopf.
Denn genau die schaffen die Drei im roten Kreis hier mehr als NachdrĂŒcklich.
Wer sich auf den Spaß einlĂ€sst, wird sich vor einem echten, vermutlich
spannenden, retro-orientierten Kopfkino-Krimi nicht retten können. (Soultrain
07/10 )
....spielt sich das Trio seine inspirierten Töne auf "16 mm" so lÀssig wie prÀzise
zu. (SaarbrĂŒcker Zeitung 2010)

Doch wÀhrend diese beim hÀufigen Sehen eines Films gleich bleiben und sich
nur die Aufmerksamkeit auf Details verlagert, lÀsst die CD "16 mm" bei jedem
Hören neue Bilder im Kopf entstehen. Großes Kino. (RP - Online 6.2010 )

...Und das verspricht fĂŒr die erste CD des neuen Trios , die in der Reihe der
" Jazz- Schmiede"  erscheint , neben Zeitlosigkeit vor allem spannende Musik.
Witzel selbst schlĂŒpft in unterschiedlichen Rollen, und zwar nicht nur , in dem er
außer Saxophon auch Flöte und Bassklarinette spielt , sondern auch dadurch ,
dass er den voluminösen Sound seines Altsaxophons immer wieder anders
klingen lÀsst. ( Rheinische Post )

Wozu in die Ferne schweifen... wenn der gute Jazz so nah produziert wird?
.....jeder fĂŒr sich ein ungemein versierter Instrumentalist und gemeinsam die
Meister der Konzentration. Denn die 14 Nummern der Platte, mit Prolog und
Epilog gar als Konzeptalbum angelegt und auch ohne dies eine runde Sache,
bestechen durch ein aufmerksames Wechselspiel der Musiker. Es ist die
großartige Form der Interaktion, wie sie nicht allen Trios gelingt. Zwar steht oft
das Saxophon schon allein wegen seines kraftvollen Klanges im Vordergrund,
doch lÀsst Witzel seinen Kollegen ebenso Raum, sich zu entfalten. (Fuldaer
Zeitung 07/10 ).

Ein absolut gekonntes Wandern zwischen Bossa und modernem Jazz , zwischen
BarmusikatmosphĂ€re und Verfolgungsjagd auf der Leinwand. Sehr gefĂŒhlvoll
und mit seinen Mitmusikern perfekt in Scene gesetzt. Ein hörenswertes Jazzfest
aus der Jazzschmiede. ( Diabolo _ Mox)

... Die DREI bieten luftig - transparente , in der Tradition des Modern Jazz
verwurzelte , sprich : vital swingende Triomusik, die durch spannungsvolle
Ökonomie besticht . Reiner Witzel ist einer der unbesungenen Helden der
deutschen Jazzszene.Dass Witzels Eigenkompositionen wie das
halsbrescherische Stop - and - Go - StĂŒck  "Bushwick 2 a.m. " sich wunderbar
einfĂŒgen in Klassiker wie John "Lonnies Lament"  (das hier in
ungewöhnlicher Leichtigkeit erklingt ) und dem ( in ebenso ungewöhnlich
schnellem Tempo dargebotenem ) Evergreen  "What is this thing called Love ?
" sagt einiges aus ĂŒber die Klasse dieser Band. (Mannheimer Morgen 20.8.10 )

Doch die elf Original und drei Jazzstandards und drei Jazzstandards des Albums
greifen nicht auf Klischees eines irgendwie gearteten  imaginÀren Soundtracks
zurĂŒck. Vielmehr arbeiten die drei Musiker kreativ mit ihrer Besetzung ohne
Harmonieinstrument. ...... bleibt die Musik eins : menschlich .
Und beim Hören der Musik entsteht der Eindruck , dass den Akteuren von Drei
im roten Kreis das KunststĂŒck glĂŒckt , orchestrale Filmmusik auf ihre
kammermusikalische Besetzung herunterzubrechen und gleichsam unter der
OberflÀche mitlaufen zu lassen.( Jazzthing 9/2010 )

In Mal Waldrons  "Soul eyes"  etwa arbeitet er jeden einzelnen Ton des Themas
wie ein Bildhauer plastisch heraus und schöpft aus der fallenden Quarte des
Auftaktes Schwung zu den immer weiter auspendelnden Imrovisationsbögen ,
wÀhrend er in  "Hafenhunde " GlÀtte gegen Reibung vertauscht , Töne beugt ,
KlangflĂ€chen aufrauht und die Grate des Überblasens stehen lĂ€sst.
.....lÀsst die CD 16 mm bei jedem Zuhörer neue Bilder im Kopf entstehen. Das
ist in der Tat : großes Kino.
....weil sie starke Charaktere mit Ecken und Kanten sind und unkonvetionell , ja
offensiv spielen. Denn gerade fĂŒr ein Trio ist es wichtig , dass es Substanz hat ,
lebendig ist und im Kern spannend bleibt. ( Jazzpodium 9/2010)

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