16mm
Perceptions
Passage to the ear
Infinite Voyage
Nomansland
Steppin`Up
Kareyce Fotso & Reiner Witzel -
Witzel/Beirach/Scheuber/Oetz-
als sideman
DREI IM ROTEN KREIS
REINER WITZEL & DATFUNK
SEVEN HILLS
WITZEL`S VENUE
ORFEUS TRIO
INTERJAZZ
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P.Mauriat
Unterricht und Workshops
Three in the red circle
Reiner Witzel & Drei im roten Kreis
Zu Reiner Witzel:
"Reiner Witzel beherrscht sein Instrument perfekt, spielt es mit Seele und glühendem Balladenton. Bei seinen Improvisationen versteht er sich auf hitzige Bop-Phrasen ebenso wie auf lebendige und vielschichtige modale Klangflächen." (Rheinpfalz)
"Reiner Witzels Botschaft ist konsequent modern. Aber sie ist auch einfach und deshalb so überzeugend...Ein Klangsturm von höchster Intensität und inhaltlicher Dichte..." (Ruhrnachrichten)
"Offen und frei wirkt sein Saxophonspiel. Hinter all dem steht eine Gedankenarbeit, die immer wieder anregend ist." (RP)
"Reiner Witzel zeigt sich als ein phantasievoller Jongleur...hörenswert und anregend..." (Darmstädter Echo)"Sternendurchwirkte Sphären wo Jazz und Dancefloor keine Rolle mehr spielen..." (Die Welt)
"Das macht auch Leuten Spaß, die eigentlich keinen Jazz mögen." (NRZ)
Zu Drei im roten Kreis / Three in the red circle
"Imaginäre Filmbilder imKopf haben die Musiker des Jazztrios Drei im roten Kreis. Das zeigt auch dieneue CD „Nomansland“, die das Trio in der Mannheimer Alten Feuerwachevorstellte. Ein Szenario mit einem Inspektor und Gangstern hat sich SaxophonistReiner Witzel ausgedacht und spannende Kompositionen dazu geschrieben:Cool-Jazz, Bebop und moderne Einflüsse prägen die Musik" (Mannheimer Morgen)
Hochachtung für zeitlose Formensprache, die über kurzlebige Trends erhabenscheint. Solche Tugenden lassen er und seine zwei aktuellen Mitstreiter .....ihrem neuen Trio angedeihen. ( Jazzthetik 09/10 )Das Trio swingt unangestrengt , manchmal ist die Musik geradezu tänzerischelegant ..... Im Titelstück "16mm", zu dem ihn eine Szene aus einem Antonioni-Film inspiriert hat, kombiniert Witzel mit verblüffendem Resultat Bassklarinettemit gedoppelter Flöte. Vorsicht, das Stück schwebt umher wie ein kleiner,geflügelter Ohrwurm. (Hamburger Tageblatt 29.7.10 )... Leicht abgewandelt , bewegen sich Witzel sowie Christian Scheuber undMarkus Schieferdecker im roten Bullseye und servieren dem Publikum eineausgewogene Jazzmischung aus 2 'historisch'  und  'zeitgemäß'. (Westzeit17.7.10 ).....erstklassigen Jazz aufspielt . Denn der hat Hand und Fuss , aber vor allenDingen Melodie und Tiefgang .Wenn ich an ein Wort denken soll, dass die Klangfarbe von '16 mm#beschreiben könnte, schießt mir direkt und glasklar 'Atmosphäre' in den Kopf.Denn genau die schaffen die Drei im roten Kreis hier mehr als Nachdrücklich.Wer sich auf den Spaß einlässt, wird sich vor einem echten, vermutlichspannenden, retro-orientierten Kopfkino-Krimi nicht retten können. (Soultrain07/10 )....spielt sich das Trio seine inspirierten Töne auf '16 mm' so lässig wie präzisezu. (Saarbrücker Zeitung 2010)Doch während diese beim häufigen Sehen eines Films gleich bleiben und sichnur die Aufmerksamkeit auf Details verlagert, lässt die CD "16 mm" bei jedemHören neue Bilder im Kopf entstehen. Großes Kino. (RP - Online 6.2010 )...Und das verspricht für die erste CD des neuen Trios , die in der Reihe der' Jazz- Schmiede' erscheint , neben Zeitlosigkeit vor allem spannende Musik.Witzel selbst schlüpft in unterschiedlichen Rollen, und zwar nicht nur , in dem eraußer Saxophon auch Flöte und Bassklarinette spielt , sondern auch dadurch ,dass er den voluminösen Sound seines Altsaxophons immer wieder andersklingen lässt. ( Rheinische Post )Wozu in die Ferne schweifen... wenn der gute Jazz so nah produziert wird?.....jeder für sich ein ungemein versierter Instrumentalist und gemeinsam dieMeister der Konzentration. Denn die 14 Nummern der Platte, mit Prolog undEpilog gar als Konzeptalbum angelegt und auch ohne dies eine runde Sache,bestechen durch ein aufmerksames Wechselspiel der Musiker. Es ist diegroßartige Form der Interaktion, wie sie nicht allen Trios gelingt. Zwar steht oftdas Saxophon schon allein wegen seines kraftvollen Klanges im Vordergrund,doch lässt Witzel seinen Kollegen ebenso Raum, sich zu entfalten. (FuldaerZeitung 07/10 ).Ein absolut gekonntes Wandern zwischen Bossa und modernem Jazz , zwischenBarmusikatmosphäre und Verfolgungsjagd auf der Leinwand. Sehr gefühlvollund mit seinen Mitmusikern perfekt in Scene gesetzt. Ein hörenswertes Jazzfestaus der Jazzschmiede. ( Diabolo _ Mox)... Die DREI bieten luftig - transparente , in der Tradition des Modern Jazzverwurzelte , sprich : vital swingende Triomusik, die durch spannungsvolleÖkonomie besticht . Reiner Witzel ist einer der unbesungenen Helden derdeutschen Jazzszene.Dass Witzels Eigenkompositionen wie dashalsbrescherische Stop - and - Go - Stück 'Bushwick 2 a.m. ' sich wunderbareinfügen in Klassiker wie John Coltranes 'Lonnies Lament ' (das hier inungewöhnlicher Leichtigkeit erklingt ) und dem ( in ebenso ungewöhnlichschnellem Tempo dargebotenem ) Evergreen 'What is this thing called Love ?' sagt einiges aus über die Klasse dieser Band. (Mannheimer Morgen 20.8.10 )Doch die elf Original und drei Jazzstandards und drei Jazzstandards des Albumsgreifen nicht auf Klischees eines irgendwie gearteten 'imaginären Soundtracks' zurück. Vielmehr arbeiten die drei Musiker kreativ mit ihrer Besetzung ohneHarmonieinstrument. ...... bleibt die Musik eins : menschlich .Und beim Hören der Musik entsteht der Eindruck , dass den Akteuren von Dreiim roten Kreis das Kunststück glückt , orchestrale Filmmusik auf ihrekammermusikalische Besetzung herunterzubrechen und gleichsam unter derOberfläche mitlaufen zu lassen.( Jazzthing 9/2010 )In Mal Waldrons 'Soul eyes' etwa arbeitet er jeden einzelnen Ton des Themaswie ein Bildhauer plastisch heraus und schöpft aus der fallenden Quarte desAuftaktes Schwung zu den immer weiter auspendelnden Imrovisationsbögen ,während er in 'Hafenhunde' Glätte gegen Reibung vertauscht , Töne beugt ,Klangflächen aufrauht und die Grate des Überblasens stehen lässt......lässt die CD 16 mm bei jedem Zuhörer neue Bilder im Kopf entstehen. Dasist in der Tat : großes Kino.
....weil sie starke Charaktere mit Ecken und Kanten sind und unkonvetionell , jaoffensiv spielen. Denn gerade für ein Trio ist es wichtig , dass es Substanz hat ,lebendig ist und im Kern spannend bleibt. ( Jazzpodium 9/2010)